Meldung: DATEVnet

Mehr Sicherheit mit HTTPS-Virenscan

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Anwender von DATEVnet können nun auch verschlüsselte Webseiten von DATEV ganz einfach mit dem HTTPS-Scan auf Viren prüfen lassen. Das macht das Surfen sicherer.

Internetseiten werden oft über verschlüsselte Verbindungen (https://…) aufgerufen. Dadurch soll der Schutz vertraulicher Daten gewährleistet werden. Allerdings kann so auch Schadsoftware verschlüsselt übermittelt werden. Durch die zunehmende Verwendung von HTTPS-Verbindungen steigt auch das Risiko, Schadsoftware zu erhalten, beispielsweise Erpressungstrojaner wie Locky oder WannaCry. Virenautoren nutzen zunehmend dieses Einfallstor.

DATEVnet-Nutzer sollten so schnell wie möglich den HTTPS-Scan aktivieren, um sich wirksamer vor Schadsoftware schützen.

So funktioniert der neue HTTPS-Virenscan

Die Inhalte von Internetseiten mit verschlüsselter Übermittlung werden mit DATEVnet Einzelplatz oder DATEVnet Netz im DATEV-Rechenzentrum entschlüsselt und auf Schadsoftware geprüft. Anschließend werden sie wieder verschlüsselt an den Empfänger übermittelt.

Text: Martina Mendel, Corporate Publishing, DATEV eG